2016

Bei fast frühlingshaftem Winterwetter traf sich eine kleine Gruppe Unentwegter des SPD-Ortsvereines an der unteren Ölmühle um von dort, wie jedes Jahr, durch den Wald nach Prevorst hochzuwandern.
Unterwegs gab es genügend zu besprechen, die politischen Themen gingen nicht aus.
So erschien die Zeit recht kurz, bis man den Weihnachtsmarkt in Prevorst erreichte. Nach einem ersten Glühwein und einem deftigen Vesper besuchte man, auch schon traditionell, unseren Gemeinderatskollegen Hanns-Otto Oechsle und, um unsere Verbundenheit mit dem CDU-Ortsverein zu demonstrieren, deren Glühweinstand, wo wir auch, wie jedes Jahr, herzlich empfangen wurden.
Nach einem anschließenden Spaziergang durch den Markt ging es wieder zurück zum Ausgangspunkt. (WL)

 

25.08.: OKiFePro: Auf der Jagd in den Oberstenfelder Wäldern

Ganz im Zeichen der Jagd stand die zweite Veranstaltung der Oberstenfelder SPD im Rahmen des OKiFePro: Ausgangspunkt war der Wanderparkplatz am Naturdenkmal Krugeiche, von wo aus wir zu dem historischen Prinz-Friedrichs-Kochherd wanderten, der sich im Oberstenfelder Stiftswald, Gewann Starenbühl befindet.

 

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Prinz Friedrich Karl August von Württemberg, Vater des späteren Königs Wilhelm II. von Württemberg  ist der Namensgeber des Kleindenkmals. Er hatte sein Jagdgebiet in diesen Wäldern, weilte wohl aber eher mit seiner Frau Katharina auf  seinem kompfortableren Jagdschloss Katharinenhof bei Poppenweiler, als sich am Kochherd mit seinem Gefolge niederzulassen. Der Herd wurde wahrscheinlich früher erstellt.

 

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Rolf Lutz, Vorsitzender des Oberstenfelder Ortsvereines, ließ sich mit seinem Gefolge im Schatten spendenden Wald neben dem Kochherd auf ein paar Wurzeln nieder und erzählte den Kindern mit Hilfe von Bildern, wie damals die dem Adel vorbehaltenen Jagden vor sich gingen. Dann ging es darum, den Zusammenhang einiger Sprichwörter und der Jagd zu erraten. Geläufig waren zum Beispiel "Durch die Lappen gehen" und "Auf's Korn nehmen". Auch Jägerlatein wurde erlernt. Nachdem von den Kindern Mammuts, Hirsche, Rehe und Bären als jagbare Tiere genannt wurden - auch Elefanten und Giraffen schienen damals bei uns heimisch zu sein -, wurde das Bild des Wolpertingers dann doch recht schnell in die Welt der Fabeln verbannt.

 

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Mit schon etwas knurrendem Magen ging es dann zurück zum Waldspielplatz, wo die Zeit bis zum Essen mit dem praktischen Teil schneller vorbei ging als manchem lieb war. Was braucht man zur Jagd? Zum Beispiel Pfeil und Bogen! Mit Hilfe der Erwachsenen bastelte sich jeder aus einer Schnur und frischen Hasel-Zweigen einen Bogen und mit Pfeilen aus Holzstäben konnten dann die Zielübungen auf eine improvisierte Zielscheibe losgehen. Viele waren überrascht, dass sie mit diesen einfachen Mitteln ihre Beute - die Zielscheibe - ganz gut trafen.
Mit gegrillter Wurst im Brötchen fand ein heißer und ereignisreicher Ferien-Nachmittag seinen Abschluss. Wurst vom Mammut, Bär oder Hirsch. Vielleicht auch vom Wolperdinger.

 

09.08.: OKiFePro: Besuch im Landtag in Stuttgart

Wie letztes Jahr konnten wir auch dieses Jahr im Rahmen des OKiFePro einen Besuch im Landtag in Stuttgart anbieten. Eingeladen hatte der SPD-Landtangsabgeordnete unseres Nachbarwahlkreises Backnang, Gernot Gruber.
Exklusiv für unser kleines Grüppchen erklärte Frau Krause vom Besucherdienst anschaulich und unter kräftiger Mithilfe der Kinder die Schritte von den Wahlen bis zur Zusammensetzung des Landesparlamentes.
Im Plenarsaal ließ sie die Jugendlichen die politischen Abläufe selbst nachspielen, indem sie in die Rolle der Abgeordneten schlüpften, Fraktionen bildeten und ihre Landtagspräsidentin und ihren Ministerpräsident wählten.
Anschließend konnten die Besucher den Backnanger Abgeordneten Gernot Gruber, MdL, mit Ihren Fragen löchern, der ihnen von der täglichen Arbeit eines Abgeordneten und einem vollgepackten Tagesablauf in Plenardebatten, Ausschüssen und Wahlkreis erzählen konnte.

 

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Durch den Verbindungs-Tunnel unter der B14 ging es dann ins Abgeordnetenhaus, wo der wissenschaftliche Mitarbeiter von Gernot Gruber, Dr. Marc Dressler, schon mit ein paar Party-Pizzen auf uns wartete. Nachdem der Hunger gestillt war, wurde der Tisch-Kicker auf dem Flur entdeckt und bis zur Rückfahrt in Beschlag genommen.

 

04.03.: Willy-Brandt-Medaille an Roland Heck

Dem Steinheimer Urgestein Roland Heck

wird die höchste Auszeichnung der SPD verliehen

Am 4. März wurde dem Steinheimer Roland Heck die Willy-Brandt-Medaille verliehen. Anna-Dea und Günter Perlinger gratulierten im Namen der SPD Oberstenfeld.

Die Willy-Brandt-Medaille ist die höchste Auszeichnung der SPD. Sie wird selten vergeben. Die SPD ehrt damit Mitglieder, die sich um die Sozialdemokratie in besonderer Weise verdient gemacht haben.
Unser Landtagsabgeordneter Thomas Reusch-Frey hatte den Steinheimer für die Auszeichnung vorgeschlagen.
„Es freut mich sehr, dass die SPD die Willy-Brandt-Medaille an Roland Heck verleiht und mit dieser außergewöhnlichen Auszeichnung sein beispielhaftes Wirken würdigt“, so Reusch-Frey.

 

13.02: Innenminister Gall besucht Oberstenfeld

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Der Fraktionsvorsitzende der SPD im Oberstenfelder Gemeinderat und der Ortsvereinsvorsitzende Rolf Lutz überreichten Innenminister Gall als Dank eine Flasche "Goldene Hand" der Bottwartaler Winzer und wünschten ihm ein weiterhin gutes Händchen bei der Amtsführung und eine weitere Wahlperiode als Innenminister von Baden-Württemberg.

 

29.01.: Jahreshauptversammlung der Oberstenfelder SPD

Ende Januar hielt der SPD-Ortsverein Oberstenfeld seine alljährliche Jahreshauptversammlung ab. Der neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

1.Vorsitzender: Rolf Lutz
2.Vorsitzender: Günter Perlinger
Kassier: Markus Beckmann
Schriftführer: Werner Lämmle
Kassenprüfer: Andrea Schwarz, Hanns-Otto Oechsle
Beisitzer: Eckhard Oechsle, Rainer Kübler, Thomas Ritter
Delegierte: Rolf Lutz, Markus Beckmann, Rainer Kübler
Ersatzdelegierte: Andrea Schwarz, Thomas Ritter, Eckhard Oechsle, Günter Perlinger, Anna Dea Perlinger.

 

07.01.: Thomas Reusch-Frey informiert Ortsvereine im Wahlkreis

Überdurchschnittllich stark vertreten waren die Vertreter der Ortsvereine aus dem Bereich Marbach-Bottwartal, als Thomas Reusch-Frey über die aktuelle Landespolitik informierte. Zentrales Thema waren natürlich die zu uns kommenden Flüchtlinge. Zu glauben, dass die Zahl der Flüchtenden abnehmen werde, sei illusorisch, so Thomas Reusch-Frey. Dies zeige auch die Einschätzung des UNO-Flüchtlingshilfswerkes. Die Gründe, Lebensgefahr durch Krieg, Hunger und schlechte Lebensbedingungen in den Ursprungsländern seien immer noch unverändert. Die Landespolitik sei mit den beiden zuständigen SPD-Ministern, Innenminister Reinhold Gall und Integrationsministerin Bilkay Öney sehr gut aufgestellt. Die Herausforderungen der Organisation, der Aufnahme, der Verteilung, der nötigen Abschiebungen und natürlich der Integration in die Bildungs- und Arbeitswelt meistere die Landesregierung mit Maßnahmen, die oftmals bundesweit Vorbildcharakter hätten.

 
 

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