Nachrichten zum Thema Landespolitik

27.11.2014 in Landespolitik

Schulfrieden schafft Planungssicherheit

 

Lars Barteit (SPD): „Schüler, Eltern, Lehrkräfte und Kommunen brauchen verlässliche Schulstrukturen“

„Vorrang für Bildung“ lautete das Motto des Zukunftskongresses Bildung der baden-württembergischen SPD, der am Wochenende im Forum in Ludwigsburg stattfand. Unter den rund 300 Teilnehmern fanden sich viele Kommunalpolitiker aus dem Landkreis Ludwigsburg. Der vom SPD-Landesvorsitzende Nils Schmid geforderte Schulfrieden für Baden-Württemberg wurde dabei sehr begrüßt: „Alle mit dem Thema Schule beschäftigte Menschen – ob Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte oder die Kommunen – brauchen verlässliche Schulstrukturen,“ betonte der Ludwigsburger SPD-Kreisvorsitzende Lars Barteit. Gerade auf der kommunalen Ebene können nicht alle fünf Jahre grundlegende Veränderungen in der Schullandschaft erfolgen. „Wir haben in Baden-Württemberg ein Zweisäulensystem etabliert, in welchem der Bestand der Gymnasien gesichert ist. In der zweiten Säule finden sich neben den Gemeinschaftsschulen auch die Realschulen, für die die Landesregierung nun ebenfalls den Weg hin zur individuellen Förderung und ihnen somit eine Entwicklungsperspektive aufgezeigt hat“, so Barteit am Rande des Zukunftskongresses.

22.02.2014 in Landespolitik

SchulleiterInnen-Brief zum Thema "Zukunftsorientierte Bildungspolitik der SPD" als Reaktion auf das CDU-Schreiben

 

Der Fraktionsvorsitzende Claus Schmiedel und Dr. Stefan Fulst-Blei als bildungspolitischer Sprecher der Fraktion haben sich in einem Schreiben an alle Schulleiterinnen und Schulleiter der öffentlichen und privaten Schulen in Baden-Württemberg gewandt, um unsere sozialdemokratische bildungspolitische Zielsetzung gegenüber den Schulleitungen darzulegen.

Nachdem nun zum wiederholten Male von der CDU der SchulleiterInnen-Verteiler für parteipolitische Zwecke benutzt wurde, möchte die SPD-Landtagsfraktion dies nicht weiter unkommentiert lassen.
Vorab wurde allerdings betont, dass sie diesen Verteiler als Instrument für den politischen Wettstreit für grundsätzlich ungeeignet halten. Nachdem nun aber Ergebnisse einer tendenziösen Umfrage zur Gemeinschaftsschule sowie Vorstellungen über die bildungspolitischen Zielsetzungen der CDU gezielt an diesen Schulverteiler versandt wurden, fühlte sich die Landtagsfraktion zu einer Reaktion veranlasst.